REDUZIERUNG VON RAUCHGASEMISSIONEN IN KENIA


Mann füttert Giraffe

Im Entwicklungsland Kenia ist der Zugang zu sauberem Wasser und zu energiesparenden Küchengeräten leider keine Normalität. Besonders kenianische Frauen in ländlichen Regionen verbringen meist viele Stunden damit, Kraftstoff für den Haushalt und für das Kochen zu beschaffen. Dies zerrt an der Gesundheit der Betroffenen, denn neben dem Beschaffen des Kraftstoffes stellen auch der Rauch und die Gase in den Hütten für die betroffenen Familien eine gesundheitliche Gefährdung dar.

Obendrein wird die Geldbörse unnötig strapaziert, sodass die Vorgehensweise auch langfristig nicht nachhaltig ist. Umso wichtiger ist es, dass die ländliche Bevölkerung Kenias mit energiesparenden Herden und Öfen und mit ordentlichen Produkten zur Wasseraufbereitung arbeiten können. Hierfür setzt sich das Projekt ein und ermöglicht die Ausstattung kenianischer Haushalte mit energieeffizienten Geräten. Gelder, welche für den Ausgleich der CO2-Emissionen gesammelt werden, werden auf direktem Wege in den kenianischen Markt reinvestiert, um nachhaltige und energieeffiziente Küchenherde weitflächig zu verteilen. Das Projekt setzt sich für die Gesundheit und die finanzielle Sicherheit der lokalen Bevölkerung in Kenia ein und fördert Umweltschutz durch moderne Technologie. 

Mit dem Kenia-Projekt kannst du diese drei Nachhaltigkeitsziele der Agenda2030 unterstützen:

Gesundheit und Wohlergehen
Maßnahmen zum Klimaschutz
Leben an Land